29. März 2012
Solarenergie: Schwarz-Gelb riskiert den Standort
Deutschland
Die Bundesregierung kürzt die Solarförderung
drastisch und setzt damit den Produktionsstandort Deutschland und mit
ihm 130.000 Arbeitsplätze aufs Spiel. Wieder einmal hat sie den
Solarmarkt massiv verunsichert und damit eine beispiellose
Torschlusspanik angeheizt.
29. März 2012
Bundesregierung schadet den Kommunen – Merkel
verpulvert 6 Milliarden Euro
Schnell noch vor den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen verabschieden CDU/CSU und FDP ein Gesetz zum Abbau der kalten Progression. 6 Milliarden Euro gehen an den Steuerzahler, das wenigste davon an die Bezieher kleiner Einkommen. weiterlesen...
Rede
Frank Hofmann (SPD) am 08.03.2012
Vereinfachung des Austauschs von Informationen und Erkenntnissen
zwischen den Strafverfolgungsbehörden der Mitgliedstaaten der
Europäischen Union – (Drs
17/5096,
17/8870)
29.02.2012
Zum Entwurf eines Gesetzes über die
Vereinfachung des Austauschs von Informationen und Erkenntnissen
zwischen den Strafverfolgungsbehörden der Mitgliedsstaaten der
Europäischen Union (BT-Drs. 17/5096) einschließlich Änderungsantrag
17(4)434 + Entschließungsantrag 17(4)438 erklärt der Berichterstatter
der SPD-Fraktion im Innenausschuss, Frank Hofmann
27.02.2012
Persönliche Erklärung
§ 31 GO zur Abstimmung über den Antrag des Bundesministeriums
der Finanzen auf Zustimmung zu Finanzhilfen zugunsten der Hellenischen
Republik, Drucksache 17/8730.
Ich habe meine Zustimmung zum Abschluss einer
Vereinbarung über Notmaßnahmen des EFSF
Ich kritisiere am bisherigen Handeln der Bundesregierung insbesondere,
- dass die Notmaßnahmen im 1. und 2. Hilfspaket
zu einseitig auf die Stabilisierung der
- dass die Maßnahmen in ihrer Unausgewogenheit
einen sozialen Sprengstoff beinhalten, der
- dass der finanzielle Nutzen der Maßnahmen
überhöht und die Probleme bei deren
- dass eine Beteiligung privater Gläubiger zu
spät erwogen und umgesetzt worden ist. Dadurch
- dass die Notmaßnahmen bisher nicht durch
einen hinreichenden Wachstumsimpuls für
- dass die Notwendigkeit, die Dimension aber
auch die Dauer der erforderlichen Hilfen für
Tatsächlich handelt es sich bei der
finanziellen und gesellschaftlichen Stabilisierung
Heute auf den Tag genau vor 59 Jahren hat die
damals junge Bundesrepublik Deutschland das
Rede Frank Hofmann
(SPD) am 27.10.2011
Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesverfassungsschutzgesetzes
26.10.2011
Persönliche Erklärung

Rede Frank
Hofmann (SPD) am 19.10.2011
Aktuelle Stunde auf Verlangen
aller Fraktionen
Befugnisse und Instrumentarien von
27. Mai 2011
Widerspruch stinkt zum Himmel!
Die Vorgänge um die
Risse am Thermoschutzrohr im Primärkreislauf des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld werfen zunehmend mehr Fragen auf. Auf eine schriftlichen Anfrage vom 15.2.2011 antwortet die Bayerische Staatsregierung, dass der festgestellte Befund kein meldepflichtiger Vorgang nach der Meldeverordnung sei. weiterlesen...
26. Mai 2011
Regierung lässt keine Fragen zu den bayerischen Atomkraftwerken zu
Die Sitzung des Umweltausschusses diese Woche hat wieder einmal gezeigt, dass sich die Bundesregierung mit den aktuellen Fragen zum Atomausstieg nicht seriös befasst. Auf der Tagesordnung standen am Mittwoch Berichte zu den Ergebnissen der Revision im AKW Grafenrheinfeld und zum Abschlussbericht der Reaktorsicherheitskommission, der deutlich macht, dass bayerische AKW nicht sicher gegen Flugzeugabstürze sind. weiterlesen...
24. Mai 2011
Antwort auf den Offenen Brief des Betriebsrats im AKW Grafenrheinfeld in der kommunalen Tagespresse
Sehr geehrte Herren Schreiber, Klinger und Flügel, als Betriebsratsvorsitzende des Kernkraftwerkes Grafenrheinfeld haben Sie eine halbseitige Anzeige mit einem Offenen Brief unter dem Titel „Klartext: Genug ist genug, jetzt kommunalen Tageszeitungen geschaltet. Verwundert haben wir als Abgeordnete des Deutschen Bundestages die darin enthaltenen Angriffe gegen unsere Arbeit zur Kenntnis genommen. weiterlesen...
10. Mai 2011
Vorgänge im Atomkraftwerk
Grafenrheinfeld kommen
im Umweltausschuss auf den Tisch
In seiner Sitzung am Mittwoch, den 11.5.2011, wird sich der Umweltausschuss des Deutschen Bundestages auf Antrag der SPD-Fraktion erneut mit den Ungereimtheiten im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld befassen. Das Bundesumweltministerium berichtet zu den Ergebnissen der Revision im AKW Grafenrheinfeld. weiterlesen...
20. April 2011
Eindeutige Haltung der Bevölkerung: Nein zu militärischen Übungsflügen
Ich habe Bundesverteidigungsminister Dr. Thomas de Maizière gebeten, sich persönlich und Kraft seines Amtes dafür einzusetzen, dass alle militärischen Übungsflüge von Kampfjets über dem Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG) mit sofortiger Wirkung eingestellt werden. weiterlesen...
14.04.2011
Übungen mit Kampfflugzeugen über Grafenrheinfeld müssen sofort gestoppt werden!
Nach der furchtbaren Atomkatastrophe in Japan ist es unverantwortlich, weiter Übungsflüge mit Kampfflugzeugen über dem Atomkraftwerk Grafenrheinfeld durchzuführen. Ich habe bereits im Dezember letzten Jahres die Beendigung dieses unhaltbaren Zustandes gefordert. Nun hat sich die Lage nochmal dramatisch zugespitzt. Die Menschen, die in der Nähe des Meilers wohnen, sind, gerade unter dem Eindruck der japanischen Tragödie, stark verängstigt. Japan zeigt auch, wie schnell eine Verkettung unglücklicher Umstände zu einem Super-Gau führen kann. Dass beim Reaktor in Grafenrheinfeld die Schutzvorkehrungen gegen Flugzeugabstürze ausreichend sind, wird von vielen Experten bezweifelt. Ich habe daher der Gemeinde Grafenrheinfeld meine Unterstützung zugesagt.
Nach dem Rücktritt von Dr. a.D. zu Guttenberg wünsche ich mir, dass bei seinem Amtsnachfolger, Bundesverteidigungsminister de Maizière, ein Umdenken in dieser Frage stattfindet und die Flugeinsätze beendet werden.
08.04.2011
Statt zügigem Lärmschutz für Geiselwind nichts als Streit
Seit 2004 kämpft die „Interessengemeinschaft Lärm“ verstärkt für den Lärmschutz. Den gibt es für Geiselwind aber nur in Verbindung mit dem sechsspurigen Ausbau der A 3. Grünes Licht gab es 2009: Die Maßnahme ist im Bundesverkehrswegeplan im vordringlichen Bedarf. Der Ausbau sollte so zügig wie geplant erfolgen. Die Regierung von Unterfranken hat inzwischen Baurecht für die rund sieben Kilometer lange Strecke zwischen Wiesentheid und Geiselwind erteilt. weiterlesen...
25.03.2011
Anlässlich der Ungereimtheiten hinsichtlich möglicher Sicherheitsmängel im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld und des offenen Briefs an den Kernkraftwerksbetreiber Grafenrheinfeld:
Kein Umdenken bei dem Betreiber - Sicherheitsphilosophie von vorgestern
Mein Vorschlag, bei der anstehenden Revision im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld ein neutrales Institut zur Begutachtung hinzuzuziehen, stößt beim Betreiber auf taube Ohren. Stattdessen wiederholt man dort das alte Mantra: „Des Kernkraftwerk ist sicher!“ Nach den aktuellen Entwicklungen in Japan kann ich das nicht verstehen. Die Bevölkerung ist verängstigt! Trotzdem lehnt EON jede zusätzliche Maßnahme ab, die Licht ins Dunkel der möglichen Mängel am Rohr im Reaktor des Meilers Grafenrheinfeld bringen könnte. Ich habe daher nochmals einen ausführlichen Brief an den Kernkraftwerksbetreiber geschrieben und hoffe, dass ein Umdenken bei den Verantwortlichen stattfindet.
23.03.2011
Feuerwehrführerschein kommt - Ehrenamt wird gestärkt
Der Feuerwehrführerschein hat eine weitere Hürde genommen. Das ist ein guter Tag für alle Freiwilligen Feuerwehren Rettungsdienste, das Technische Hilfswerk und das Ehrenamt“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Frank Hofmann. „Die vielen Freiwilligen bei der Feuerwehr und bei den Katastrophen- und Hilfsdiensten leisten eine unschätzbare Arbeit für unsere Gesellschaft – sie verdienen in jeder Hinsicht unsere Unterstützung“. weiterlesen...
17.03.2011
Hofmann fordert unabhängige Überwachung der Revision in Grafenrheinfeld
Nach dem Nach dem furchtbaren Erdbeben in Japan ist unser Mitgefühl bei den Familien und Angehörigen der vielen Opfer. Trotz der schlimmen Auswirkungen der Katastrophe ist es wichtig, dass wir daraus lernen und für uns die richtigen Konsequenzen ziehen. Viele Experten in Deutschland kritisieren, dass wir auch aus Japan die Wahrheit nur geschönt und scheibchenweise mitgeteilt bekommen. Das verunsichert die Bevölkerung, auch in Deutschland. weiterlesen...
16.03.2011
Aus der Katastrophe lernen – Sicherheit jetzt
Zu der morgigen Abstimmung im Deutschen Bundestag zur Abschaltung der ältesten Atomkraftwerke: „Atomkraft ist nicht beherrschbar. Diese Tatsache müssen wir in Deutschland endlich anerkennen und den Ausstieg aus dieser Risikotechnologie so schnell wie möglich vollziehen. Ich fordere die unterfränkischen Koalitionsabgeordneten daher auf, auch selber Farbe zu bekennen“, fordert Frank Hofmann bezüglich der im Bundestag anstehenden Regierungserklärung zur aktuellen Lage in Japan und den Konsequenzen für die deutschen Atomkraftwerke. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die sofortige Abschaltung der ältesten deutschen Reaktoren. weiterlesen...
02.03.2011
Verhindert das Verfassungsgericht die Laufzeitverlängerung des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld?
Mit der Novelle des Atomgesetzes beschert die Bundesregierung den Energiekonzernen Milliarden und bricht damit den Atomkompromiss der Rot-Grünen Koalition auf. Die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke ist nicht nur politischer Irrsinn. Auch in rechtlicher Hinsicht verletzt das Murks-Gesetz unsere Verfassung gleich mehrfach: Sowohl die Form des Zustandekommens, als auch der Inhalt des Gesetzes sind verfassungswidrig. Obwohl das Gesetz eindeutig zustimmungspflichtig ist, wurde der Bundesrat einfach übergangen. weiterlesen...
23.02.2011
SPD und Grüne stimmen im
Umweltausschuss des Bundestages für eine sofortige Abschaltung des
Atomkraftwerks Grafenrheinfeld
Am heutigen Mittwoch wurde
im Umweltausschuss des Bundestages über einen Antrag der Grünen
abgestimmt, der die Bayerische Atomaufsicht anweist, das Atomkraftwerk
Grafenrheinfeld sofort abzuschalten. Der Antrag fordert weiter, dafür zu
sorgen, dass das AKW erst dann wieder angefahren und ans Netz gelassen
wird, wenn das aktuelle Problem gelöst und seine Ursache geklärt ist.
01.02.2011
Bayerisches Umweltministerium und Bundesumweltministerium verstricken sich in Widersprüche
Nachdem vom Bundesumweltministerium bis jetzt keine brauchbaren Informationen zu den dubiosen Vorgängen zu erlangen waren, haben meine bayerische SPD-Landtagskollegin Sabine Dittmar und ich alle abgegebenen Erklärungen ausgewertet. Wir haben festgestellt, dass in den Darstellungen des Bayerischen Umweltministeriums und des Bundesumweltministeriums Ungereimtheiten und Widersprüche zu Tage treten. Diese wollen wir gemeinsam aufklären. Die Öffentlichkeit und das Parlament haben einen Anspruch darauf. weiterlesen...
27.01.2011
Bundesumweltministerium mauert – Was war tatsächlich?
Durch eine Anfrage bei der Bundesregierung habe ich versucht, Licht ins Dunkel der dubiosen Vorgänge im Hinblick auf die möglichen Mängel beim Atomkraftwerk Grafenrheinfeld zu bringen. Leider vergeblich! Meinen Fragen hinsichtlich des Meldeverhaltens der bayerischen Staatsregierung wurde völlig ausgewichen! weiterlesen...